Eine Reise in die Zukunft

Venedig beflügelt schon immer die Fantasie – doch auf der traumhaft schönen
Lagunenstadt lastet eine dunkle Prophezeiung: Ihr Untergang im Meer
scheint unausweichlich. Mit „Venezia 2099“ wird das Ende spielerisch
erlebbar. Spieleautor Leo Colovini (Clans, Carolus Magnus) zeichnet mit seinem neuesten Werk ein dramatisches
Bild und das ist vielleicht gar nicht so fern der Realität. Immerhin wurde
Colovini in Venedig geboren und ist außerdem promovierter Historiker. Zum Spiel:
Venedig steht im Jahr 2099 kurz vor dem Untergang. Die Spieler
schlüpfen in die Rolle von Kunstsammlern und versuchen, möglichst viele
Kunstschätze zu retten. Gefragt ist strategisches Denken. Gondeln helfen beim
Entkommen. Sicher sind die Spieler nur auf schwimmenden Plattformen. Pech,
wer sich gerade in dem Stadtteil befindet, das laut der Prophezeiungskarte im
Meer versinkt. Die spielerische Zukunftsvision von Leo Colovini macht neben
aller Dramatik viel Hoffnung: Ganz lässt er die „Perle der Adria“ nämlich nicht
versinken. Langer Spielespaß ist mit diesem Familienspiel garantiert. Zu sehen gibt es das Spiel am Piatnick-Stand (Halle 3, Stand D108) in Essen.

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