Der Deutsche Spielepreis 2015 geht an…

Der Deutsche Spielepreis 2015 geht an Hans im Glück mit „Auf den Spuren von Marco Polo“ von Daniele Tascini und Simone Luciani. Sicher keine schlechte Wahl, obwohl … Orléans von Reiner Stockhausen (dlp games) hätte es auch verdient gehabt. Immerhin hat es zu Platz 2 gereicht. Ebenfalls auf dem Treppchen landete das Spiel des Jahres 2015, Colt Express von Christophe Raimbault (Ludonaute).
Wie stark das Spielejahr 2014/15 war, zeigt, das hervorragende Spiele wie „The Game“ oder das Kennerspiel des Jahres „Broom Service“ es nicht unter die Top Ten geschafft haben. Auf den Plätzen 4 bis 10 platzierten sich folgende Spiele:
Murano von Inka und Markus Brand (Lookout)
Arler Erde von Uwe Rosenberg (Feuerland)
Five Tribes von Bruno Cathala (Days of Wonder)
Cacao von Phil Walker-Harding (ABACUSSPIELE)
Machi Koro von Masao Suganuma (Kosmos Verlag)
Aquasphere von Stefan Feld (Hall Games und Pegasus Spiele)
Patchwork von Uwe Rosenberg (Lookout)

Besonders erfreulich ist die Verleihung der Goldenen Feder 2015 für die vorbildliche Spielregel an „Die Alchemisten“ von Matius Kotry (Heidelberger Spieleverlag). Als Chemiker freut es einen einfach, wenn so ein Thema vorbildlich umgesetzt wurde.

Den Preis für das beste Kinderspiel konnte sich Spinderella von Zoch sichern. Bereits im Juni wurde Spinderella mit dem Titel „Kinderspiel des Jahres 2015“ gekürt. Damit hat das Spiel das Double geschafft.

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2 Gedanken zu „Der Deutsche Spielepreis 2015 geht an…

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